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Ratgeber · Wärmepumpe

Elektroheizung Test 2026: Kosten, Stromverbrauch und Testlage

Gibt es einen Elektroheizung-Testsieger? Typen, Stromverbrauch, Jahreskosten, Vergleich mit der Wärmepumpe und KfW-Förderung ab 21.07.2026 im Überblick.

Von wärmepumpen-preise.de Redaktion · Unabhängige Wärmepumpen-Beratung7 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Elektroheizung wandelt Strom direkt in Wärme um und ist im Dauerbetrieb teuer. Diese Punkte sollten Sie kennen:
  • Definition: Eine Elektroheizung (Stromdirektheizung) erreicht am Gerät einen Wirkungsgrad von 100 %, nutzt aber keine Umweltwärme.
  • Testlage: Einen klassischen Produkttest mit Testsieger für Elektroheizungen gibt es nicht.
  • Kosten: Haushalte zahlten laut Statistischem Bundesamt im 1. Halbjahr 2026 durchschnittlich 37,97 ct/kWh für Strom, Heizen mit Strom ist daher im Dauerbetrieb teuer.
  • Recht: Für Nachtspeicherheizungen besteht kein Betriebsverbot.
  • Förderung: Der Umstieg auf eine Wärmepumpe wird ab 21.07.2026 mit bis zu 70 % gefördert, für selbstnutzende Eigentümer mit kleinem Einkommen bis zu 80 %.
Zuletzt aktualisiert: 06.10.2026

Was ist eine Elektroheizung?

Eine Elektroheizung ist ein Heizgerät, das elektrischen Strom über einen Widerstand direkt in Wärme umwandelt. Fachlich heißt sie auch Stromdirektheizung oder Widerstandsheizung. Ihr Wirkungsgrad am Gerät beträgt 100 %, denn sie setzt nur die zugeführte elektrische Energie um.
Anders als eine Wärmepumpe (ein Heizsystem, das Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt) entzieht sie der Umgebung keine zusätzliche Wärme. Deshalb liegen Elektroheizung und Wärmepumpe bei den Betriebskosten weit auseinander, obwohl beide Strom nutzen. Mehr zur Technik finden Sie im Beitrag Wärmepumpe: Funktionsweise und Bauarten.

Welche Typen von Elektroheizungen gibt es?

Es gibt sechs gängige Bauarten: Konvektor, Heizlüfter, Infrarotheizung, Nachtspeicherheizung, Ölradiator und elektrische Fußbodenheizung. Sie unterscheiden sich in der Art der Wärmeabgabe und im Einsatzgebiet. Beim Wirkungsgrad unterscheiden sie sich nicht, er liegt bei allen am Gerät bei 100 %.

Typ

Wärmeabgabe

Einsatz

Besonderheit

Konvektor

Warmluftzirkulation

Zusatzheizung im Wohnraum

schnell warm

Heizlüfter

Warmluft per Ventilator

kurzfristige Übergangslösung

sehr schnelle Wärme

Infrarotheizung

Strahlungswärme auf Flächen und Personen

punktuelle Raumbeheizung

wärmt Luft nur indirekt

Nachtspeicherheizung

gespeicherte Wärme, verzögerte Abgabe

Bestandsgebäude mit Nachtstrom

träge Regelung

Ölradiator

Konvektion und Strahlung über Thermoöl

mobile Zusatzheizung

gleichmäßige Wärme

Elektrische Fußbodenheizung

Flächenwärme im Boden

Bad, Einzelräume

Einbau im Bodenaufbau

Die Kosten einzelner Bauarten vertiefen die Beiträge Infrarotheizung: Kosten und Nachtspeicherofen: Kosten und Austauschpflicht.

Gibt es einen Stiftung-Warentest-Test oder Testsieger für Elektroheizungen?

Nein, ein klassischer Produkttest mit Testsieger für Elektroheizungen liegt nicht vor. Was unter „Testsieger" im Netz erscheint, stammt überwiegend von Vergleichsportalen. Die Veröffentlichungen von Stiftung Warentest zum Thema betreffen Kosten und Wirtschaftlichkeit, nicht die Rangfolge einzelner Geräte.
  • Stiftung Warentest bewertet Elektroheizungen vor allem unter Kostengesichtspunkten.
  • Die Verbraucherzentrale Hamburg rät unter dem Titel „Elektroheizung? Besser nicht!" vom Heizen mit Strom ab.
  • Ein Portal-Ranking ersetzt keine unabhängige Labormessung.

Wie viel Strom verbraucht eine Elektroheizung und was kostet sie?

Der Verbrauch entspricht der benötigten Nutzwärme, weil der Wirkungsgrad bei 100 % liegt. Die Kosten hängen vom Strompreis ab. Laut Statistischem Bundesamt lag der durchschnittliche Haushaltsstrompreis im 1. Halbjahr 2026 bei 37,97 ct/kWh. Die Bundesnetzagentur modelliert für Neukunden im Januar 2026 einen Preis von 34,9 ct/kWh.
Jahreskosten = Wärmebedarf (kWh) ÷ Wirkungsgrad × Strompreis (€/kWh)
Rechenbeispiel mit der gerundeten Annahme von 30 ct/kWh (Tarife liegen je nach Anbieter darunter oder darüber): Bei 5.000 kWh Wärmebedarf und einem Wirkungsgrad von 1 ergeben sich 5.000 ÷ 1 × 0,30 € = 1.500 € pro Jahr. Der Wert ist eine eigene Beispielrechnung, kein Messwert.

Strompreis

Wert

Haushaltsdurchschnitt 1. Halbjahr 2026 (Destatis)

37,97 ct/kWh

Neukunden Januar 2026, modelliert (Bundesnetzagentur)

34,9 ct/kWh

Strom ist als Heizenergie damit deutlich teurer als Brennstoffe wie Gas, Öl oder Pellets. Wie sich der Verbrauch einer Wärmepumpe zusammensetzt, zeigt der Beitrag Stromverbrauch einer Wärmepumpe.

Welche Elektroheizung ist am sparsamsten?

Keine Bauart ist bei gleicher Wärmemenge grundsätzlich sparsamer, denn alle haben am Gerät einen Wirkungsgrad von 100 %. Einsparungen entstehen durch Nutzung: kurze Heizzeiten, passende Leistung und genaue Regelung. Wer günstiger heizen will, wechselt am besten den Energieträger.
  • Infrarotheizung: Sie spart bei gleichem Wärmebedarf keinen Strom gegenüber einem Konvektor.
  • Konvektor: Mit gutem Thermostat vermeidet er unnötige Betriebsstunden.
  • Heizlüfter: Er eignet sich nur für kurze Einsätze.
  • Nachtspeicherheizung: Sie profitiert vom niedrigeren Nachtstrompreis, bleibt aber träge.
  • Wärmepumpe mit Wärmepumpenstrom: Sie senkt den Strombedarf deutlich, siehe Wärmepumpenstrom-Tarife.

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Elektroheizung oder Wärmepumpe: Wie unterscheiden sich COP und JAZ?

Der COP ist ein Momentwert der Wärmepumpe an einem Prüfpunkt, die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Mittelwert im Jahresbetrieb. Die Elektroheizung liefert pro Kilowattstunde Strom genau eine Kilowattstunde Wärme. Eine Wärmepumpe mit JAZ 3,0 liefert dreimal so viel Wärme je Kilowattstunde Strom.
Stromverbrauch = Wärmebedarf (kWh) ÷ JAZ
Eigene Beispielrechnung mit 15.000 kWh Wärmebedarf und der Annahme von 30 ct/kWh:

System

Effizienz

Stromverbrauch

Stromkosten pro Jahr

Elektroheizung

100 % (Faktor 1)

15.000 kWh

4.500 €

Wärmepumpe

JAZ 3,0

5.000 kWh

1.500 €

Im Beispiel spart die Wärmepumpe 3.000 € pro Jahr. Netzentgelte und Sondertarife (§14a EnWG, Aufsicht Bundesnetzagentur) können den Strompreis für Wärmepumpen zusätzlich senken. Reale Werte erklärt der Beitrag Jahresarbeitszahl.

Wie viel Watt braucht welcher Raum?

Die benötigte Heizleistung ergibt sich aus Heizlast je Quadratmeter und Wohnfläche. In einem Neubau liegt der Richtwert bei 30 bis 50 W/m², im unsanierten Altbau bei 100 bis 150 W/m². Eine Überdimensionierung erhöht die Anschaffungskosten, ohne die Betriebskosten zu senken.
Heizlast (W) = spezifischer Wärmebedarf (W/m²) × Wohnfläche (m²)
Beispiel: Ein 20 m² großes Wohnzimmer im unsanierten Altbau mit 100 W/m² braucht 100 × 20 = 2.000 W.

Gebäudetyp

Richtwert

Neubau nach GEG-Standard

30 bis 50 W/m²

Unsanierter Altbau

100 bis 150 W/m²

Die Werte sind Richtwerte und ersetzen keine Heizlastberechnung durch den Fachbetrieb.

Was ist über Marken und Hersteller belegbar?

Unabhängige Markenrankings für Elektroheizungen liegen nicht vor. Aussagen zu einzelnen Herstellern beruhen meist auf Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Ein „Testsieger"-Siegel eines Portals ist keine Institutsprüfung. Beim Kauf zählen deshalb technische Eckdaten statt Markenversprechen.
  • Auf passende Leistung in Watt für den Raum achten.
  • Einen genauen Thermostat wählen, der Betriebsstunden begrenzt.
  • Bei Heizlüftern auf Kippschutz und Überhitzungsabschaltung achten.
  • Werbeaussagen zu „Stromsparen" kritisch prüfen, wie es auch die Verbraucherzentrale empfiehlt.

Eignet sich eine Elektroheizung als Zusatz- oder Mobilheizung?

Ja, als punktuelle Zusatz- oder Notheizung kann eine Elektroheizung sinnvoll sein. Typische Fälle sind Bad, Gartenhaus oder Wohnmobil am Landstrom. Als alleinige Gebäudeheizung im Dauerbetrieb ist sie wegen der hohen Stromkosten wirtschaftlich ungeeignet.
  • Bad und Gästezimmer: Kurze, seltene Nutzung hält die Kosten niedrig.
  • Gartenhaus: Ein Heizlüfter oder Konvektor genügt für gelegentliches Heizen.
  • Wohnmobil: Am Landstromanschluss ist sie eine praktikable Ergänzung, ohne Abgase im Innenraum.
  • Mit Photovoltaik: Selbst erzeugter Strom senkt die Kosten, wenn die Anlage zur Heizzeit Überschuss liefert.

Welche Nachteile und Risiken hat eine Elektroheizung?

Der größte Nachteil sind die hohen Betriebskosten im Dauerbetrieb. Hinzu kommen Brandgefahr bei Heizlüftern und eine Belastung des Stromnetzes bei gleichzeitigem Betrieb vieler Geräte. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt, dass Elektroheizungen selten halten, was die Werbung verspricht.
  • Kosten: Strom kostete Haushalte im 1. Halbjahr 2026 laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich 37,97 ct/kWh.
  • Brandgefahr: Heizlüfter und Ölradiatoren dürfen nie neben brennbaren Stoffen stehen.
  • Netzbelastung: Viele Direktheizungen erhöhen die Spitzenlast und damit die Netzentgelte.
  • Keine Förderung: Für Elektroheizungen gibt es keine KfW-Förderung, wohl aber für den Umstieg auf eine Wärmepumpe.

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Weitere Hintergründe liefert der Beitrag Nachteile der Wärmepumpe im Vergleich.

Darf man 2026 noch eine Elektroheizung einbauen?

Ja, ein Einbau ist grundsätzlich möglich, unterliegt aber Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz. Nach der Reform des Gebäudeenergiegesetzes gelten für Stromdirektheizungen Bedingungen an den Wärmeschutz des Gebäudes. Für Nachtspeicherheizungen besteht kein Betriebsverbot.
  • Bestehende Nachtspeicherheizungen dürfen weiterbetrieben werden.
  • Für den Neueinbau empfiehlt sich eine Prüfung der Anforderungen vor der Planung.
Einen Überblick zur Rechtslage gibt der Beitrag Heizungsgesetz 2026.

Gibt es Förderung für den Umstieg auf eine Wärmepumpe?

Ja, der Ersatz einer Elektroheizung durch eine Wärmepumpe wird über das KfW-Programm 458 gefördert. Ab 21.07.2026 beträgt die Grundförderung 30 %. Förderfähig sind bis zu 28.000 € für die erste Wohneinheit. Die Gesamtförderung ist auf 70 % gedeckelt.
Maximaler Zuschuss = förderfähige Kosten × Fördersatz
  • Klimageschwindigkeitsbonus: 16 % (bis 20.07.2026 gilt noch 20 %).
  • Einkommensbonus: 40 % bis 30.000 € zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen, 30 % über 30.000 bis 40.000 €, 10 % über 40.000 bis 50.000 €.
  • Obergrenze: 70 %, für selbstnutzende Eigentümer bis 40.000 € Einkommen 80 %.
  • Entfallen: Effizienzbonus und Emissionsminderungszuschlag zum 21.07.2026.
  • Geplant für das 1. Quartal 2027, noch nicht in Kraft: Wertschöpfungsbonus von 15 % für in der EU gefertigte Wärmepumpen.
Eigene Rechnung: 28.000 € × 70 % = 19.600 €, bei 80 % sind es 28.000 € × 80 % = 22.400 € Höchstzuschuss. Ab 01.02.2027 sinkt der Höchstbetrag halbjährlich um 750 €. Die Werte nennt die KfW. Details finden Sie unter KfW-Förderung für Wärmepumpen, Einkommensbonus und KfW-Update ab 21. Juli 2026.

Infrarotheizung: Was versprechen Hersteller und was zeigt die Realität?

Die Infrarotheizung hält ihr Spar-Versprechen nicht. Sie hat wie jede Stromdirektheizung einen Wirkungsgrad von 100 %. Bei gleichem Wärmebedarf spart sie gegenüber einem Konvektor keinen Strom. Ihr Vorteil liegt allenfalls im Komfort der Strahlungswärme bei punktueller Nutzung.
  • Strahlungswärme erwärmt Flächen und Personen direkt, nicht die Raumluft.
  • Weniger Verbrauch entsteht nur, wenn kürzer oder gezielter geheizt wird.
  • Ein Kostenvorteil gegenüber anderen Stromheizungen ergibt sich nicht aus dem Gerätetyp.
Mehr Details bietet der Beitrag Infrarotheizung: Kosten.

Wie entwickeln sich Strompreise und Heizungsmarkt?

Strom bleibt als Heizenergie deutlich teurer als Gas, Öl oder Pellets. Der Preisabstand sorgt dafür, dass Elektroheizungen auf punktuelle Zusatzlösungen begrenzt bleiben. Wärmepumpen profitieren dagegen von Sondertarifen und der Förderung. Konkrete Prognosen ohne belegte Quelle nennen wir hier nicht.
  • Laut Statistischem Bundesamt lag der Haushaltsstrompreis im 1. Halbjahr 2026 bei 37,97 ct/kWh und damit 6,4 % unter dem 2. Halbjahr 2025.
  • Wärmepumpenstrom und Netzentgelte beeinflussen die Betriebskosten von Wärmepumpen.
  • Alternativen wie Pelletheizung und Fernwärme bleiben im Wettbewerb.

FAQ

Häufige Fragen

Ist Heizen mit Strom teuer?

Ja, Heizen mit Strom ist teuer. Laut Statistischem Bundesamt zahlten Haushalte im 1. Halbjahr 2026 durchschnittlich 37,97 ct/kWh für Strom. Da eine Elektroheizung keine Umweltwärme nutzt, entspricht jede Kilowattstunde Wärme einer Kilowattstunde Strom.

Was kostet eine Elektroheizung pro Monat?

Das hängt von Wärmebedarf und Strompreis ab. Bei 5.000 kWh Jahreswärmebedarf und 30 ct/kWh fallen rund 1.500 € pro Jahr an, also etwa 125 € im Monatsmittel. Der Wert ist eine Beispielrechnung, die tatsächlichen Kosten schwanken je nach Nutzung stark.

Welche Elektroheizung verbraucht am wenigsten Strom?

Keine Bauart verbraucht bei gleicher Wärmemenge weniger, da alle einen Wirkungsgrad von 100 % haben. Sparen lässt sich nur über kürzere Heizzeiten, passende Leistung und einen genauen Thermostat. Deutlich weniger Strom braucht eine Wärmepumpe mit einer JAZ über 1.

Ist eine Infrarotheizung günstiger als ein Heizlüfter?

Nein, bei gleichem Wärmebedarf verbrauchen beide gleich viel Strom. Beide arbeiten mit einem Wirkungsgrad von 100 %. Die Infrarotheizung bietet Strahlungswärme, der Heizlüfter schnelle Warmluft. Ein Kostenvorteil entsteht nur durch kürzere oder gezieltere Nutzung, nicht durch den Gerätetyp.

Gibt es einen Stiftung-Warentest-Testsieger für Elektroheizungen?

Nein, einen klassischen Produkttest mit Testsieger gibt es nicht. Stiftung Warentest betrachtet das Thema vor allem über Kosten und Wirtschaftlichkeit. Rankings auf Vergleichsportalen beruhen auf eigenen Kriterien und nicht auf unabhängigen Labormessungen.

Ist eine Nachtspeicherheizung verboten?

Nein, für Nachtspeicherheizungen besteht kein Betriebsverbot. Bestehende Geräte dürfen weiterlaufen. Wirtschaftlich sind sie wegen der Stromkosten dennoch oft eine Belastung, siehe [Nachtspeicherofen: Kosten und Austauschpflicht](/waermepumpe/nachtspeicherofen).

Lohnt sich eine Elektroheizung mit Photovoltaik?

Sie kann sich punktuell lohnen, wenn die Photovoltaikanlage zur Heizzeit Überschuss liefert. Im Winter ist der Ertrag meist gering, der Bedarf aber hoch. Als alleinige Heizung bleibt sie deshalb ungünstiger als eine Wärmepumpe mit Photovoltaik.

Wird der Austausch gegen eine Wärmepumpe gefördert?

Ja, über das KfW-Programm 458 gilt ab 21.07.2026 eine Grundförderung von 30 % auf bis zu 28.000 € förderfähige Kosten. Mit Boni sind insgesamt bis zu 70 % möglich, für selbstnutzende Eigentümer mit Einkommen bis 40.000 € bis zu 80 %.

Quellen

  1. KfW — Anpassungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude 2026
  2. Statistisches Bundesamt (Destatis) — Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 gesunken (Pressemitteilung Nr. 345 vom 30.09.2026)
  3. Bundesnetzagentur — Bundesnetzagentur veröffentlicht neue Daten zu Lieferantenwechseln (11.03.2026)

Redaktion

wärmepumpen-preise.de Redaktion

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Die wärmepumpen-preise.de-Redaktion prüft jeden Ratgeber auf fachliche Richtigkeit — auf Basis der aktuellen BEG-Förderrichtlinien, technischer Normen und Erfahrungswerten aus realen Wärmepumpen-Projekten in Deutschland. Wir arbeiten herstellerunabhängig und verkaufen keine Anlagen.

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